Spielberichte 2018/19

Sa., 01.06.19, 16.00 Uhr: SC Wernsbach-Weihenzell - TSV 1:5

Zum Abschluss dritter Sieg in Folge

Mörsdorf (mei) Wenn das kein Endspurt ist! Zur Winterpause sah es gar nicht gut aus für die erste Frauenmannschaft des TSV Mörsdorf. Doch durch einen phänomenalen Endspurt sicherte sich die Mannschaft des Trainertrios Gerner/Geiger/Enderlein souverän der Klassenerhalt in der Bezirksoberliga Mittelfranken. Aus den letzten sechs Spielen holte sich der TSV dabei bei fünf Siegen und einem Unentschieden sage und schreibe 16 Punkte, um mit sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz letztendlich die Saison mit dem siebten Platz abzuschließen. Der 5:1-Sieg beim SC Wernsbach-Weihenzell war noch dazu der dritte Sieg in Folge.

Beim Schlusslicht brauchte der TSV aber etwas, um ins Rollen zu kommen. Da es ja nur mehr „um die goldene Ananas“ ging, so Trainerin Sabrina Gerner (der Klassenerhalt war bereits vor dem Spiel sicher), fehlte vor allem in der TSV-Abwehr in den ersten 20 Minuten völlig die Ordnung. Die Hitze tat dazu noch ihr Übriges. Obwohl es auch bei den Gastgeberinnen um nichts mehr ging (der Tabellenletzte stand bereits als Absteiger fest), nutzen sie die Unordnung beim TSV und gingen durch einen Distanzschuss vom Pilar Bellmunt sogar mit 1:0 in Führung (20.). In einer Trinkpause rüttelte das Trainertrio seine Schützlinge aber offenbar wach, denn danach schlug der TSV zurück. Nach einem abgewehrten Schuss von Anja Bähr war Annika Schmidt zur Stelle und staubte zum 1:1 ab (33.). Die auch diesmal wieder offensiv aufgestellte Christina Endres sorgte dann nach Zuspiel von Schmidt für den 2:1-Pausenstand (38.).

Nach dem Seitenwechsel war der Knoten dann endgültig geplatzt, durch einen geordneten Spielaufbau konnte der Druck auf die SC-Abwehr immer weiter erhöht werden. Und dies machte sich dann auch gleich in einem vorentscheidenden Doppelpack bezahlt. Nach Pass von Endres erzielte Ines Hartmann das 3:1 (58.), die mitstürmende Verteidigerin Franziska Fleischmann erhöhte aus halblinker Position in das rechte Tordreieck auf 4:1 (62.). Das Spiel war dadurch natürlich entschieden, kurz vor Schluss machte aber auch Laureen Enderlein noch ihr Tor zum 5:1-Endstand (86.).

TSV Mörsdorf: Simone Böhm, Theresa Lerzer, Julia Halbritter (73. Verena Ramsauer), Annika Schmidt (63. Annette Wolf), Ines Hartmann, Franziska Fleischmann (67. Paula Gruber), Laureen Enderlein, Christina Endres, Anja Bähr, Melissa Mederer, Yvonne Regnet.
Tore: 1:0 Pilar Bellmunt (20.), 1:1 Annika Schmidt (33.), 1:2 Christina Endres (38.), 1:3 Ines Hartmann (58.), 1:4 Franziska Fleischmann (62.), 1:5 Laureen Enderlein (86.).

So., 26.05.19, 13.00 Uhr: TSV - SV Segringen 2:0

Klassenerhalt geschafft

Mörsdorf (mei) Nun ist es endgültig sicher – auch in der Saison 2019/20 wird in Mörsdorf wieder Frauenfußball in der Bezirksoberliga zu sehen sein. Durch den 2:0-Heimsieg gegen den SV Segringen fand die beeindruckende Aufholjagd des TSV Mörsdorf nach der Winterpause am vorletzten Spieltag ihr Happy End. Da Sulzkirchen in Nürnberg-Eibach mit 0:4 verlor, hätte sogar eine Niederlage gereicht. Aber mit einem Sieg feiert es sich schon bedeutend schöner. Sulzkirchen muss nun über die Relegation versuchen, die Klasse zu halten, damit es auch nächstes Jahr wieder ein Gemeindederby in der BOL gibt.

Gegen die bereits gesicherte Mannschaft von Segringen war es wieder eine tadellose kämpferische Leistung der Schützlinge des Trainertrios Gerner/Geiger/Enderlein, die den Grundstein für den Sieg legte. Aus einer gesicherten Abwehr versuchte der TSV immer wieder über schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. Für das 1:0 war dann aber doch ein Standard verantwortlich. Eine Freistoßflanke von links außen von Laureen Enderlein legte am langen Pfosten Melissa Mederer auf Caro Sturm vor, die aus kurzer Distanz zum Führungstreffer für den TSV einschob (22.). Segringen hatte zwar weiterhin etwas mehr Spielanteile, richtige Gefahr für das Tor von Keeperin Teresa Meixner kam aber nicht auf.

Für eine kleine Schrecksekunde sorgte dann Meixner nach dem Seitenwechsel, als ihr ein tückischer Flugball durch die Hände rutschte, ihre Abwehr die Situation jedoch bereinigte (51.). Bei dieser Szene reklamierten die Gäste zwar Elfmeter, der souveräne Schiedsrichter Franz-Xaver Körner hatte aber kein Foul gesehen. Die im zweiten Durchgang offensiver aufgestellte Christina Endres sorgte dann für die Vorentscheidung. Mederer erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld, beim anschließenden Solo spielte Endres ihre eminente Schnelligkeit aus und schob im Strafraum entgegen der Laufrichtung von SV-Keeperin Natalie Leyh überlegt zum 2:0 ein (61.). Wie schon nach dem 1:0 entwickelten die Gäste wieder größere Aktivitäten, gegen die kämpferische Überlegenheit des TSV konnten sie aber nichts ausrichten. Der TSV hätte sogar noch durch den einen oder anderen Konter erhöhen können, doch letztendlich reichten auch die zwei Tore: die Feier konnte beginnen. Den krönenden Abschluss einer überragenden Rückrunde können die Mörsdorferinnen dann am kommenden Samstag beim bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten SC Wernsbach-Weihenzell vollziehen.

TSV Mörsdorf: Teresa Meixner, Theresa Lerzer (90. Simone Böhm), Julia Halbritter, Ines Hartmann, Verena Klebl (67. Annika Schmidt), Laureen Enderlein, Christina Endres, Anja Bähr, Melissa Mederer, Yvonne Regnet, Carolin Sturm (60. Annette Wolf).
Tore: 1:0 Caro Sturm (22.), 2:0 Christina Endres (61.).

Sa., 11.05.19, 16.00 Uhr: TSV - SV Sulzkirchen 2:2

Derbysieg knapp verpasst

Mörsdorf (mei) Viel konnten die Fußballfrauen des TSV Mörsdorf im Gemeindederby gegen den SV Sulzkirchen in den letzten Jahren nicht holen, meist hatte am Schluss der Nachbar die Nase vorne. Doch am Samstag schien sich das Blatt zugunsten des TSV zu wenden. In der wegen der brenzligen Tabellensituation der beiden Mannschaften brisanten Begegnung führte der TSV bis eine gute Viertelstunde vor Schluss mit 2:0. Doch am Ende fing sich die Truppe des Trainertrios Geiger/Enderlein/Gerner (wobei letztere wegen eines privaten Termins diesmal verhindert war) noch zwei Treffer und musste sich mit einem 2:2 zufriedengeben.

Umkämpftes Derby ohne Sieger: Der TSV Mörsdorf (blaue Trikots, links Annika, rechts Laureen) muss sich in der Bezirksoberliga gegen den SV Sulzkirchen trotz einer 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen. - Foto: Tobias Tschapka (Tschapka Fotografie/Hilpoltsteiner Kurier)


In der ersten halben Stunde war nicht allzu viel los, die zahlreichen Zuschauer sahen ein kampfbetontes Derby, in der die Akteure vor allem auf Vermeidung von Fehlern aus waren. Die erste Chance des Spiels war dann aber auch gleich eine Hundertprozentige. Nach Flanke von Paulina Hickl auf den langen Pfosten kam Magdalena Branner aus fünf Metern frei zum Kopfball, doch TSV-Keeperin Simone Böhm, diesmal in Vertretung von Stammtorhüterin Teresa Meixner im TSV-Tor, kam rechtzeitig vom kurzen Pfosten zurück und wehrte den Ball ab (33.). Der erste Ansatz einer TSV-Chance war ein Freistoß von Laureen Enderlein aus 18 Metern, der aber weit über das Gästegehäuse flog (38.).

Nach dem Seitenwechsel war für die stattliche Zuschauerkulisse dann aber einiges geboten. Den Anfang machte der TSV. Nach einem Angriff über rechts landete eine Kopfballabwehr bei Ines Hartmann, die aus 25 Metern einfach mal so abzog, und das Leder senkte sich über die vergeblich zurückeilende SV-Keeperin Marina Schmidt unter die Torlatte zum 1:0 für den TSV in das Netz (50.). Gegen die deutlich verunsicherten Gäste setzte der TSV nach. Hartmann behauptete den Ball im Mittelfeld, beim anschließenden Seitenwechsel von Enderlein zog Christina Endres rechts in den Strafraum. Obwohl sie fast zu lange zögerte, brachte sich den Ball dann doch noch fast von der Torauslinie zwischen Schmidt und dem Pfosten über die Linie – 2:0 für den TSV (61.).

Jetzt hatte der TSV das Spiel vollends im Griff – allerdings nur scheinbar. Zwar war Sulzkirchen in dieser Phase kaum mehr im Spiel, doch der TSV verpasste mit einem dritten Tor die endgültige Entscheidung. Und wie beim 1:0 für den TSV wurde auch beim Anschlusstreffer die Torhüterin überrascht. Diesmal war TSV-Keeperin Böhm die Leidtragende, als sie zwar nach dem Distanzschuss von Sabrina Rudek noch am Ball war, den Einschlag aber nicht mehr verhindern konnte – 1:2 (73.). Und jetzt bekam die von Herrentrainer Johannes Spitz betreute Gästemannschaft wieder Auftrieb. Und knapp zehn Minuten vor Schluss war es passiert. Die eingewechselte routinierte Erika Tittes suchte knapp innerhalb des Strafraums den Zweikampf. Nach der Abwehraktion der TSV-Verteidigerinnen zögerte der gute Schiedsrichter Mehmet Ali Gencer zwar kurz, entschied dann aber doch auf Foulelfmeter. Rudek verlud Torfrau Böhm und verwandelte sicher zum 2:2-Ausgleich (82.). Für den TSV war dieses Ergebnis sicherlich fast eine gefühlte Niederlage, dennoch hat er weiterhin einen Punkt Vorsprung vor dem Derbygegner und im Endspurt der Saison somit immer noch die besseren Karten, den Abstiegsrelegationsplatz zu vermeiden. Mit dem direkten Abstieg sollten beide Teams sowieso nichts mehr zu tun haben.

TSV Mörsdorf: Simone Böhm, Theresa Lerzer, Julia Halbritter, Annika Schmidt (32. Annette Wolf), Ines Hartmann, Carolin Sturm (89. Nicole Meier), Laureen Enderlein, Christina Endres, Anja Bähr, Melissa Mederer, Yvonne Regnet.
Tore: 1:0 Ines Hartmann (50.), 2:0 Christina Endres (61.), 2:1 Sabrina Rudek (73.), 2:2 Sabrina Rudek (82., FE).


Hier noch einige Impressionen vom Spiel (fotografiert von Heike Regnet):

So., 19.05.19, 15.00 Uhr: Post SV Nürnberg - TSV 0:2

Riesenschritt zum Klassenerhalt

Mörsdorf (mei) Die erste Frauenmannschaft des TSV Mörsdorf legt einen Schlussspurt der Extraklasse hin. Mit 13 Punkten aus den letzten sechs Spielen arbeitete sich das Team des Trainertrios Gerner/Geiger/Enderlein aus der Abstiegszone der Bezirksoberliga und hat nun nach dem jüngsten 2:0-Sieg bei Post SV Nürnberg und der Niederlage von Sulzkirchen gegen Tabellenführer Greuther Fürth II vier Punkte Vorsprung vor dem Gemeindenachbarn und somit in den letzten beiden Spielen gegen den punktgleichen SV Segringen und den bereits als Absteiger feststehenden SC Wernsbach-Weihenzell alle Trümpfe in der Hand, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

Obwohl es nach der ersten Halbzeit 0:0 stand, hatte der TSV eine Reihe guter Chancen zur Führung. Nach einem Steilpass lief Christina Endres allein auf das Post-Tor zu, zielte dann aber über das Gehäuse (10.). Dann war Anja Bähr auf und davon, aber auch sie verfehlte das Tor (27.). Da der TSV im Mittelfeld teilweise viel zu offen war, die Zweikämpfe nicht suchte und dadurch den Gastgeberinnen viel Raum gab, kamen auch diese zu einigen Chancen, die sie aber ebenfalls nicht verwerten konnten.

Nachdem in der Halbzeitpause vom TSV-Trainerteam dieses Manko angesprochen wurde, lief es im zweiten Durchgang besser für den TSV. Und bereits nach fünf Minuten fiel der Führungstreffer. Nach Pass von Endres in den Lauf von Bähr legte diese auf Caro Sturm auf, deren Schuss zwar noch geblockt wurde, die im Nachschuss dann aber zum 1:0 für den TSV erfolgreich war (50.). Mit der Zeit kamen dann die Gastgeberinnen mehr ins Spiel, der Druck auf das Tor von TSV-Keeperin Teresa Meixner wurde größer. Doch der TSV überstand diese Phase und machte durch einen Konter schließlich fast schon den Deckel auf den Sieg. Nach Pass von Ines Hartmann überlief Endres ihre Gegenspielerin und überwand auch Post-Keeperin Anne Engler mit einem Schuss durch die Beine – 2:0 (80.). In der Schlussphase war es dann nur mehr ein Spiel auf ein Tor, Nürnberg drängte mit aller Macht darauf, das Spiel doch noch zu drehen. Doch mit großem Kampf rettete sich der TSV ins Ziel und hat den Klassenerhalt nun zum Greifen nahe.

TSV Mörsdorf: Teresa Meixner, Theresa Lerzer, Julia Halbritter, Ines Hartmann, Verena Klebl, Laureen Enderlein, Christina Endres, Anja Bähr, Melissa Mederer, Yvonne Regnet (73. Annika Schmidt), Carolin Sturm (80. Franziska Fleischmann).
Tore: 0:1 Caro Sturm (50.), 0:2 Christina Endres (80.).

Sa., 04.05.19, 16.00 Uhr: TSV Lonnerstadt - TSV 5:7

Verrücktes Spiel in Lonnerstadt

Mörsdorf (mei) Wenn man ein Spiel als verrückt bezeichnen kann, dann wohl das, was die Frauen des TSV Mörsdorf und des TSV Lonnerstadt am Samstag boten. Beim 7:5-Sieg der Mörsdorferinnen fielen zwölf Tore, sage und schreibe zehn davon in der zweiten Halbzeit. Bei 45 Minuten Spielzeit bedeutet das also, dass durchschnittlich alle viereinhalb Minuten ein Tor fiel. Als Berichterstatter/in hat man da so seine liebe Mühe, das einigermaßen zu Papier zu bringen.

Recht gemächlich ging es noch in der ersten Halbzeit zu. Beide Mannschaften fanden nicht so richtig ins Spiel – es ging schließlich ja um einiges. Für die Gastgeber wäre ein Sieg die letzte Chance gewesen, doch noch den Kopf aus der Schlinge des Abstiegs zu ziehen, während die Mörsdorferinnen mit dem Sieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen konnten. Mörsdorf ging durch ein Kopfballtor durch Ines Hartmann nach Flanke von Christina Endres mit 1:0 in Führung (30.), vier Minuten später glich Lonnerstadt nach schlechter Abwehrarbeit der Gäste durch Nadine Geinzer aus (34.) – man beachte den zeitlichen Abstand!

Was dann nach dem Seitenwechsel stattfand, erlebt man wohl öfter in der Halle bei einem Handballspiel, nicht aber auf einem Fußballplatz. Mörsdorf nahm jetzt mehr die Zweikämpfte an und kam zu Chancen, die anfangs noch vergeben wurden. Doch in der 55. Minute begann der Torreigen. Laureen Enderleins Schuss aus 25 Metern landete im rechten Torwinkel zum 2:1 für Mörsdorf (55.). Drei Minuten später erhöhte sie nach Unstimmigkeiten der heimischen Abwehr auf 3:1 (58.), vier Minuten später gar das 4:1 durch Hartmann (62.), und nach einem Solo sorgte Endres im Nachschuss für das 5:1 (68.) – normalerweise spricht man hier von einer Vorentscheidung. Normal war in dieser Halbzeit aber überhaupt nichts. Nach einem Freistoß direkt unter die Latte verkürzte Lonnerstadt durch May-Britt Groppe auf 2:5 (76.). Mörsdorf ließ sich nicht lumpen und antwortete zwei Minuten später durch Enderlein mit dem 6:2 (76.). Eine Viertelstunde vor Schluss sollte es das aber endgültig gewesen sein. War es aber nicht! Denn jetzt ging es erst richtig rund. Nadine Geinzer zum 3:6 (83.) - Antwort des TSV durch einen verwandelten Elfmeter von Yvonne Regnet zum 7:3 (86.). Konter der Gastgeberinnen durch Nathalie Geyer – 4:7 (88.), und noch ein Elfmeter durch Denise Müller zum 5:7 (90.). Dann war aber endgültig Schluss.

Natürlich war TSV-Trainer Michael Geiger hin und her gerissen: „Nach wirklich schön herausgespielten Toren herrschte in den letzten zehn Minuten nur mehr Chaos, es gab keine Zuordnung mehr. Wir können froh sein, vorher schon einen so großen Torvorsprung aufgebaut zu haben“. Nach der Niederlage von Sulzkirchen belegt der TSV nun seit langem wieder einen Nichtabstiegsplatz, während Lonnerstadt wohl kaum mehr zu retten ist. Am nächsten Spieltag kommt es dann zum spannenden Derby zwischen Mörsdorf und Sulzkirchen.

TSV Mörsdorf: Teresa Meixner, Theresa Lerzer, Julia Halbritter, Simone Böhm, Ines Hartmann, Verena Klebl, Laureen Enderlein, Christina Endres, Anja Bähr, Melissa Mederer, Yvonne Regnet (Nicole Meier, Annette Wolf).
Tore: 0:1 Ines Hartmann (30.), 1:1 Nadine Geinzer (34.), 1:2 Laureen Enderlein (55.), 1:3 Laureen Enderlein (58.), 1:4 Ines Hartmann (62.), 1:5 Christina Endres (68.), 2:5 Maj-Britt Groppe (76.), 2:6 Laureen Enderlein (78.), 3:6 Nadine Geinzer (83.), 3:7 Yvonne Regnet (86.), 4:7 Nathalie Geyer (88.), 5:7 Denise Müller (90.).

verliehen 2018

 

verliehen 2010 und 2012

 

verliehen 2006 und 2007